Für IT-Abteilungen und IT-Dienstleister

Integration

Was wir anbinden, was wir dafür von Ihnen brauchen und wo die Daten liegen.

Für die Testphase brauchen wir wenig

Die Testphase läuft mit bis zu drei Ordnern, etwa 2.000 Dateien, bis zu drei Personen, vier Wochen. Dafür wird bei Ihnen nichts installiert und keine Verbindung in Ihr Netz aufgebaut.

  • Ein Export. Sie übergeben die drei Ordner als Ordnerstruktur oder Archiv über einen SFTP-Zugang, den wir Ihnen einrichten; auf Wunsch ein Postfach als PST-Datei. Die Originale bleiben, wo sie sind.
  • Rechte je Ordner. Wer von den bis zu drei Personen welchen Ordner sehen darf, legen wir beim Einrichten fest. Meist dürfen alle alles, weil die Ordner so gewählt sind.
  • Vorher der Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bevor das erste Dokument fließt. Wo die Daten liegen, steht unter Sicherheit.
  • Etwa zwei Stunden Ihrer IT für Export und Besprechung, verteilt auf die erste Woche.

Am Ende entscheiden Sie: Betrieb, weitere Quellen, oder wir löschen alles innerhalb von 30 Tagen.

Im Betrieb kommt dazu

Soll die Suche laufend aktuell sein, löst ein Dienst in Ihrem Netz den Export ab: ein kleines Programm auf einem vorhandenen Windows- oder Linux-Server (zwei Kerne, 4 GB reichen), das die freigegebenen Quellen mit einem Konto liest, das nur Leserechte hat, und neue oder geänderte Dokumente verschlüsselt nach außen überträgt (HTTPS, kein offener Port, kein Zugang von außen). Standardmäßig gleicht er stündlich ab, auch die Berechtigungen aus Ihrer Benutzerverwaltung. Wer den Export lieber behält, kann das; dann kommen neue Dokumente mit dem nächsten Export.

Betrieb bei Ihnen im Haus: Suchindex und Anwendung laufen auf einem Server von Ihnen; das Sprachmodell bleibt im Standard eine Schnittstelle in Deutschland, an die nur Frage und Textstellen gehen. Wir brauchen dann einen Zugang, den Sie kontrollieren, etwa ein VPN-Konto oder einen Wartungszugang, den Sie ein- und ausschalten. Soll auch das Modell im Haus laufen, braucht der Server eine Grafikkarte; das besprechen wir im Einzelfall.

Netzlaufwerk, E-Mail-Archiv und Microsoft 365 sind Standard; Dokumentenmanagement und Fachsoftware binden wir auf Anfrage an, je nach Hersteller.

Anbindung je Quelle im Betrieb
QuelleAnbindungWas wir von Ihnen brauchenBerechtigungen
Netzlaufwerk
Windows-Dateiserver, NAS, Projektordner
Dienst liest die Freigaben über das Netz; oder weiter ExportPfade der Ordner und ein Dienstkonto mit Leserecht daraufRechte des Dateisystems je Datei, bei jedem Abgleich
E-Mail-Archiv
Microsoft 365, Exchange im Haus, Archivdateien
Dienst mit Leserecht auf die gewählten Postfächer; oder Export je Postfach (PST)Liste der Postfächer; bei Microsoft 365 die Zustimmung eines AdministratorsJe Postfach: Wer es öffnen darf, findet seine Mails
SharePoint und OneDrive
Microsoft 365
Dienst über die Schnittstelle von Microsoft, nur lesendEine Anwendung in Ihrem Mandanten mit Leserecht auf die gewählten Websites; Anleitung von uns, ein Administrator stimmt zuRechte aus SharePoint, bei jedem Abgleich
Dokumentenmanagement
auf Anfrage
Export aus dem System (Dateien samt Merkmalen) oder Schnittstelle des HerstellersExportfunktion oder Zugang zur Schnittstelle, Ansprechpartner beim HerstellerJe Akte oder Ordner; über eine Schnittstelle die Rechte des Systems
Fachsoftware
Bausoftware, ERP; auf Anfrage
Meist liegt die Dokumentablage als Ordner auf dem Server, dann wie Netzlaufwerk; sonst Export oder SchnittstellePfad der Dokumentablage oder Zugang zur SchnittstelleWie Netzlaufwerk oder je Ordner

Dateiarten in allen Quellen: PDF, eingescannte PDF, Word, Excel, E-Mails samt Anhängen, gescannte Bilder, Pläne. Weitere Formate auf Anfrage.

Was bei Ihnen nicht passiert

  • Kein Schreibzugriff: Kein Dokument wird verändert, verschoben oder gelöscht, keine Berechtigung angefasst.
  • Nichts auf den Arbeitsplätzen: Die Suche läuft im Browser. Nur der Dienst im Betrieb braucht einen Server, und nur, wenn Sie diesen Weg wählen.
  • Keine eingehenden Verbindungen und keine Firewall-Öffnung von außen, auch nicht im Betrieb.
  • Keine Daten an Dritte außer an den Anbieter des Sprachmodells, und dorthin nur die Frage und die gefundenen Textstellen. Wer das ist und wo, steht unter Sicherheit.

Ablauf aus Sicht der IT

  1. Gespräch, etwa 45 Minuten. Welche drei Ordner, wer sie sehen darf, wo die Daten liegen sollen. Sie bekommen danach die technische Beschreibung zum Weiterleiten und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  2. Export. Ihre IT übergibt die Ordner per SFTP; wir richten die virtuelle Maschine ein und lesen ein, Texterkennung inklusive. Etwa zwei Stunden auf Ihrer Seite.
  3. Testphase, vier Wochen. Zwanzig bis dreißig Fragen aus Ihrem Alltag, bis zu drei Personen probieren aus. Danach entscheiden Sie: Betrieb, weitere Quellen, oder wir löschen alles.
  4. Betrieb. Erst jetzt der Dienst im Netz, weitere Quellen und, wenn gewünscht, der Server bei Ihnen im Haus.

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