Ja. Sie fragen in normalen Worten, wie Sie einen Kollegen fragen würden, und bekommen die Antwort mit Fundstelle. Die Suche läuft im Browser, auf den Arbeitsplätzen wird nichts installiert.
Zu jeder Antwort sehen Sie Dokument und Seite und können sie mit einem Klick prüfen.
Sie fragen in normalen Worten, wie Sie einen Kollegen fragen würden. Die Suche findet auch das Schreiben, in dem es anders heißt, etwa Rostschutz statt Korrosionsschutz.
Steht etwas nicht in Ihren Unterlagen, sagt die Suche das, statt eine Antwort zu raten.
Sie brauchen kein neues Ablageprogramm und müssen nichts umsortieren. Die Suche läuft im Browser, auf den Arbeitsplätzen wird nichts installiert.
Weniger Suchen, weniger Rückfragen und weniger Abhängigkeit von einzelnen Köpfen.
Wer neu im Team ist, fragt die Suche statt der Kollegen: nach früheren Projekten, Absprachen und Vorgängen. Die Kollegen haben ihre Zeit zurück.
Fragen Sie nach Fristen, fehlenden Nachweisen oder abweichenden Fassungen, bevor es teuer wird. Widersprechen sich zwei Unterlagen, zeigt die Suche beide Stellen.
Ruhestand, Wechsel, Urlaub: Was jemand wusste, steht oft auch in den Unterlagen. Die Suche findet es, auch wenn sich niemand mehr daran erinnert.
Fragt ein Kunde, Auftraggeber oder Prüfer, was vereinbart war, zeigen Sie das Schreiben selbst statt Ihrer Erinnerung daran. Die Suche führt Sie direkt zu Dokument und Seite.
Wer schnell eine Antwort braucht, kopiert Unterlagen sonst gern in öffentliche Chatbots. Mit einer eigenen Suche bleiben sie in Ihrem System.
Sie beginnen mit wenigen Ordnern. Weitere Bereiche und Quellen kommen nur dazu, wenn es für Sie passt.
Angebunden wird nur, was Sie ausdrücklich wünschen: Sie wählen die Quellen und darin die Ordner. Die Originale bleiben unverändert bei Ihnen.
Bei Ihnen
Rechenzentrum in Deutschland oder bei Ihnen im Haus
Im Browser
Sie fragen in normalen Worten und bekommen eine Antwort in ganzen Sätzen. Zu jeder Antwort sehen Sie Dokument und Seite und können sie mit einem Klick prüfen.
Frage
„Welche Sicherheiten halten wir noch von Kandelberger Bautenschutz?“
Antwort
„Einen Gewährleistungseinbehalt von 3 %, also 2.769 €, auf einem Sperrkonto; zurück erst nach Ablauf der Verjährungsfrist.“
Ein Klick auf die Fundstelle öffnet das Dokument an der Stelle. Beispiel; Projekt- und Firmennamen sind erfunden.
Für die Suche werden Ihre Unterlagen in einem Rechenzentrum in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Auf Wunsch läuft die Suche auf einem Server bei Ihnen im Haus (On-Premise).
Ihre Unterlagen werden durchsucht, nicht zum Trainieren einer KI verwendet. Ihr Wissen bleibt Ihres.
Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bevor wir das erste Dokument erhalten. Endet die Zusammenarbeit, löschen wir alles.
Wer in Ihrer Ablage einen Ordner nicht öffnen darf, bekommt über die Suche nichts daraus zu sehen: keine Antwort, keine Fundstelle, keinen Hinweis.
Dieselbe Frage, zwei Personen
„Was ist unsere Untergrenze in der Nachtragsverhandlung zum Lindenhof?“
Antwort
38.000 € netto. Darunter soll nicht abgeschlossen werden.
Antwort
Dazu finde ich keine Informationen.
Kein Hinweis darauf, dass es das Dokument gibt.
Zugriffskontrolle
Sie bestimmen, welche Ordner dazugehören; Personal, Buchhaltung und andere sensible Ordner bleiben außen vor. Wer darin was öffnen darf, legen Sie dort fest, wo Sie es heute schon tun: Die Suche übernimmt diese Rechte. Gibt es keine Benutzerverwaltung, legen wir die Rollen gemeinsam fest.
Vertraulichkeit
Die Suche verrät nicht, dass es ein Dokument gibt, das jemand nicht öffnen darf: weder in der Antwort noch in Fundstellen oder Vorschlägen.
Datenschutz durch Technikgestaltung
Über Zugriffsrechte entscheidet nicht die KI. Gefiltert wird deterministisch, nach festen Regeln und vor der Antwort: Das Sprachmodell bekommt nur Abschnitte, die die fragende Person öffnen darf.
Need-to-know-Prinzip
Die Rechte werden laufend abgeglichen. Wem Sie den Zugriff entziehen, der findet kurz darauf auch über die Suche nichts mehr.
Mehr zu Daten und Sicherheit Details zu technischen Voraussetzungen
Die Suche lohnt sich überall, wo Verträge, Protokolle und Schriftverkehr lange gelten und die Leute, die sie kannten, irgendwann nicht mehr da sind.
Beispielfragen. Alle Namen sind erfunden.
Ihre Branche ist nicht dabei? Wenn bei Ihnen wichtige Antworten in Verträgen, Protokollen und E-Mails stecken, sprechen Sie uns an. Demo vereinbaren
Bevor Sie sich festlegen, sehen Sie an Ihren eigenen Unterlagen, wie gut die Suche bei Ihnen antwortet.
Wir zeigen Ihnen die Suche an Beispielunterlagen. Auf Wunsch holen wir dafür vorab öffentliche Dokumente Ihres Unternehmens dazu, dann sehen Sie eine Demo mit Ihren eigenen Inhalten.
Kostenlos
Wir richten die Suche auf bis zu drei Ihrer Ordner ein und stellen ihr 20 bis 30 Fragen aus Ihrem Alltag. Sie erfahren, wie viele sie richtig und mit der richtigen Fundstelle beantwortet. Bis zu drei Ihrer Leute können sie vier Wochen lang ausprobieren.
Festpreis
Passt das Ergebnis, richten wir die Suche für alle Ihre Unterlagen ein und betreuen sie. Wenn nicht, löschen wir Ihre Unterlagen.
Angebot nach Umfang
Ihre Frage ist nicht dabei? Direkt anrufen
Ja. Sie fragen in normalen Worten, wie Sie einen Kollegen fragen würden, und bekommen die Antwort mit Fundstelle. Die Suche läuft im Browser, auf den Arbeitsplätzen wird nichts installiert.
Nein. Man fragt, wie man einen Kollegen fragen würde. Zum Start zeigen wir Ihren Leuten in einer halben Stunde, wie man gute Fragen stellt und die Fundstelle prüft.
Die übliche Suche findet nur das genaue Wort, nicht dasselbe mit anderen Worten, und keine Scans. Unsere Suche erkennt, was gemeint ist: Wer nach Korrosionsschutz fragt, findet auch das Schreiben, in dem nur von Rostschutz die Rede ist. Und statt einer langen Trefferliste bekommen Sie die Antwort mit Fundstelle.
Nein. Die Suche erkennt, was gemeint ist, auch wenn im Dokument andere Worte stehen.
Dann sagt die Suche genau das. Sie erfindet keine Antwort.
Ja, die Suche läuft im Browser, auch auf Tablet und Handy.
PDF-Dateien, auch eingescannte, Word- und Excel-Dateien, E-Mails samt Anhängen, gescannte Bilder und Pläne. Weitere Formate auf Anfrage.
Ja. Eingescannte Schreiben und Bescheinigungen werden vorher lesbar gemacht, damit auch sie durchsucht werden.
Aus den Quellen, die Sie freigeben: Netzlaufwerk, E-Mail-Archiv, SharePoint und OneDrive, Dokumentenmanagement oder Fachsoftware. Sie wählen die Quellen und darin die Ordner. Die Originale bleiben unverändert bei Ihnen.
Dann messen wir Ihre Lösung, mit denselben Fragen aus Ihrem Alltag. Sie sehen schwarz auf weiß, wo sie richtig liegt und wo nicht. Was fehlt, können wir in Ihre Lösung einbauen, zum Beispiel Texterkennung für Scans oder die Anbindung von E-Mails, oder wir messen in festen Abständen nach.
In einem Rechenzentrum in Deutschland oder bei Ihnen im Haus (On-Premise). Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bevor wir das erste Dokument erhalten. Ihre Unterlagen werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Sie legen fest, welche Ordner dazugehören; Personal, Buchhaltung und andere sensible Ablagen bleiben außen vor. Innerhalb der freigegebenen Ordner sieht jede Person nur das, was sie auch in Ihrer Ablage öffnen darf. Die Rechte übernehmen wir aus Ihrer bestehenden Benutzerverwaltung.
Ja, soweit es für die Prüffragen und die Fehlersuche nötig ist: Um zu messen, ob die Suche die richtige Antwort findet, müssen wir wissen, wo sie steht. Zugriff haben nur namentlich benannte Mitarbeitende, jeder Zugriff wird protokolliert, und nach Vertragsende löschen wir alles. Geregelt ist das im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Das sind Allzweck-Assistenten. Wir richten die Suche gezielt auf Ihre Ablage ein, machen Scans lesbar, binden Ihr E-Mail-Archiv an und messen mit Ihren eigenen Fragen, wie gut die Antworten sind. Jede Antwort zeigt die Fundstelle. Und Ihre Unterlagen bleiben in einem eigenen System, statt dass Mitarbeiter sie in öffentliche Chatbots kopieren.
Eine Suche über Ihre eigenen Unterlagen gehört nicht zu den Hochrisiko-Anwendungen. Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, aber dafür sorgen, dass ihre Leute ausreichend darüber Bescheid wissen. Die Einführung zum Start hilft dabei.
Die Demo ist kostenlos. Die Testphase mit Ihren Fragen hat einen Festpreis, den wir Ihnen in der Demo nennen; bei einem Folgeauftrag rechnen wir ihn vollständig an. Für Betrieb oder Ausbau bekommen Sie nach der Testphase ein Angebot, abhängig von Umfang und Betriebsart.
Für die Testphase etwa zwei Stunden: ein Gespräch von etwa 45 Minuten, die Freigabe der Ordner und die Besprechung des Ergebnisses. Die Fragen und die richtigen Antworten dazu stellen wir zusammen. Wer mehr mitreden will, kann eigene Fragen beisteuern und Antworten bewerten.
Nach der Freigabe Ihrer Unterlagen brauchen wir etwa eine Woche für die Einrichtung und die Fragen. Danach können Sie die Suche nutzen, und das Ergebnis der Messung liegt vor.
Auf den Arbeitsplätzen nicht: Die Suche läuft im Browser. Wie die Ablage angebunden wird, stimmen wir mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister ab. Dafür bekommen sie von uns eine genaue technische Beschreibung.
Wenn Sie nicht weitermachen, löschen wir sie. Machen Sie weiter, nutzen wir sie nur mit Ihrer Zustimmung für den Betrieb weiter.
Das Grundgerüst gibt es frei. Die Arbeit steckt im Rest: Scans und alte Dateiformate lesbar machen, E-Mails einbinden, Fundstellen zuverlässig anzeigen, die Qualität mit Ihren Fragen messen und das System betreiben. Das übernehmen wir.
Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, was in Ihrem Unternehmen damit möglich ist.
Unverbindlich und kostenlos.