Man weiß, dass es irgendwo steht. Nur nicht, wo.
Die Information steckt in Ordnern und Postfächern, nicht in einer Datenbank.
Eine Mängelanzeige zu einem Projekt von vor vier Jahren. Der Bauleiter von damals ist nicht mehr im Haus. Was gilt, steht irgendwo zwischen Vertrag, Verhandlungsprotokoll, Bautagebüchern, E-Mails und eingescannten Schreiben. Bis die richtige Stelle gefunden ist, vergehen Stunden – und oft bleibt die Unsicherheit, ob es noch ein anderes Dokument gibt, das etwas anderes sagt.
Die Information steckt in Ordnern und Postfächern, nicht in einer Datenbank.
Sie findet nur das genaue Wort, nicht dasselbe mit anderen Worten, und keine Scans.
Wer in Rente geht oder wechselt, nimmt den Überblick über seine Projekte mit. Wer neu ist, muss sich durchfragen und kostet die Kollegen Zeit.
Beispiele. Projekt-, Firmen- und Personennamen sind erfunden.
Wann wurde was gerügt, wer hat nachgebessert, läuft die Frist noch?
Was wurde mit wem vereinbart, und was gilt heute noch?
Welche Bescheinigungen lagen für welches Projekt vor?
Viele Absprachen stehen nur im Postfach.
Haben wir so etwas schon einmal gebaut, und mit wem?
Wer ein Projekt übernimmt, muss nicht jeden fragen.
Die Suche sagt auch, was nicht in den Unterlagen steht.
Architektur- und Ingenieurbüros stellen dieselben Fragen, nur von der anderen Seite: Was wurde mit dem Bauherrn abgestimmt, welcher Planstand war freigegeben, wann haben wir auf Mehrkosten hingewiesen? Die Antworten stehen in Besprechungsprotokollen, Planlisten, Schriftverkehr und E-Mails, oft Jahre nachdem sie entstanden sind.
Beispiel. Projekt- und Personennamen sind erfunden.
Zu jeder Antwort sehen Sie Dokument und Seite und können sie mit einem Klick prüfen.
Die Suche versteht Bedeutungen: Wer nach Korrosionsschutz fragt, findet auch das Schreiben, in dem nur von Rostschutz die Rede ist.
Eingescannte Schreiben und Nachweise werden lesbar gemacht – auch für Projekte, die nie in einer Bausoftware lagen.
Steht etwas nicht in Ihren Unterlagen, sagt das System das, statt eine Antwort zu raten.
Gibt es mehrere Fassungen, nennt die Antwort die gültige. Widersprechen sich zwei Unterlagen, zeigt sie beide Stellen.
Neue Dokumente in Ihrer Ablage kommen automatisch dazu.
Sie brauchen kein neues Dokumentenmanagement und müssen nichts umsortieren. Wir binden die vorhandene Ablage an: Netzlaufwerk und E-Mail-Archiv, weitere Quellen auf Anfrage.
Wie gut die Suche bei Ihnen ist, zeigen wir mit 20 bis 30 echten Fragen aus Ihrem Alltag, bevor Sie sich festlegen.
Wir stellen Prüffragen aus Ihren Unterlagen und Ihren letzten Suchfällen zusammen, auch zu Fallen wie veralteten Fassungen, Widersprüchen und Fragen, deren Antwort gar nicht in den Unterlagen steht.
Jede Antwort bewerten wir einzeln: Stimmt der Inhalt, stimmt die Fundstelle, sagt das System ehrlich, wenn etwas fehlt?
Wir messen kontinuierlich nach, auch nach jeder Änderung am System.
Wir sorgen dafür, dass die Antworten stimmen, mit Ihren Unterlagen, so wie sie heute liegen.
| Sie | Wir |
|---|---|
| geben frei, welche Ablage dazugehört | binden Ablage und E-Mail-Archiv an und machen Scans lesbar |
| erzählen uns in einem Gespräch von etwa 45 Minuten, wonach Sie zuletzt gesucht haben | stellen daraus und aus Ihren Unterlagen die Prüffragen zusammen und suchen die richtigen Antworten heraus |
| fragen, wenn Sie etwas suchen | messen, wie viele Antworten mit Fundstelle stimmen, und beheben, was nicht stimmt |
| markieren falsche Antworten, wenn Sie mögen | betreiben das System und messen kontinuierlich nach |
Für die Testphase sind das zusammen etwa zwei Stunden: das Gespräch, die Freigabe der Ordner und die Besprechung des Ergebnisses. Wer mehr mitreden will, kann eigene Fragen beisteuern und Antworten bewerten. Nötig ist das nicht.
Bevor ein Dokument verarbeitet wird, klären wir mit Ihnen und Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister, welche Ablagen angebunden werden und wo die Daten liegen. Sie entscheiden, welche Ordner dazugehören. Weil es ein eigenes System ist, muss niemand mehr Unterlagen in öffentliche Chatbots kopieren, um schnell eine Antwort zu bekommen.
oder bei Ihnen im Haus
Ihre Unterlagen werden in einem Rechenzentrum in Deutschland verarbeitet und gespeichert.
Sie bekommen ihn, bevor wir das erste Dokument erhalten, mit allen Unterauftragsverarbeitern.
Ihre Unterlagen werden durchsucht, nicht zum Trainieren eines KI-Modells verwendet.
Für Prüffragen und Fehlersuche lesen wir die freigegebenen Unterlagen. Zugriff haben nur namentlich benannte Mitarbeitende, jeder Zugriff wird protokolliert.
Wenn die Zusammenarbeit endet, löschen wir Ihre Unterlagen.
Wir lesen Ihre Ablage nur. Kein Dokument wird verändert, verschoben oder gelöscht.
Was angebunden wird und wie, besprechen wir mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister. Sie bekommen von uns vorab eine genaue technische Beschreibung.
Ihre Unterlagen sollen im Haus bleiben? Dann laufen Suchindex und Anwendung auf einem Server bei Ihnen. Sprechen Sie uns an.
Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, welche Unterlagen bei Ihnen dazugehören würden. Die Demo ist kostenlos.
Wir stellen 20 bis 30 Fragen aus Ihrem Alltag zusammen und messen, wie viele richtig und mit der richtigen Fundstelle beantwortet werden: mit unserer Suche auf bis zu drei abgeschlossenen Projektordnern samt E-Mails, die bis zu drei Ihrer Leute vier Wochen lang ausprobieren können. Oder, wenn Sie schon eine eigene Lösung nutzen, mit genau dieser.
Festpreis, bei einem Folgeauftrag voll angerechnet. Ihr Aufwand: etwa zwei Stunden.
Je nach Ergebnis richten wir die Suche für alle Projekte ein und betreiben sie, bauen in Ihre eigene Lösung ein, was der Messung nach fehlt, oder messen sie in festen Abständen nach. Mit einem festen Ansprechpartner.
Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Alle Pakete im ÜberblickIhre Frage ist nicht dabei? Direkt anrufen
Nein. Die Suche erkennt, was gemeint ist, auch wenn im Dokument andere Worte stehen.
Das sind Allzweck-Assistenten. Wir richten die Suche gezielt auf Ihre Projektablage ein, machen Scans lesbar, binden Ihr E-Mail-Archiv an und messen mit Ihren eigenen Fragen, wie gut die Antworten sind. Jede Antwort zeigt die Fundstelle. Und Ihre Unterlagen bleiben in einem eigenen System, statt dass Mitarbeiter sie in öffentliche Chatbots kopieren. Nutzen Sie schon einen solchen Assistenten, messen wir auf Wunsch auch ihn mit Ihren Fragen.
Dann sagt das System genau das. Es erfindet keine Antwort.
In einem Rechenzentrum in Deutschland oder bei Ihnen im Haus (On-Premise). Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bevor wir das erste Dokument erhalten. Ihre Unterlagen werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Sie legen fest, welche Ordner dazugehören; Personal, Buchhaltung und andere sensible Ablagen bleiben außen vor. Innerhalb der freigegebenen Ordner sieht jede Person nur das, was sie auch in Ihrer Ablage öffnen darf. Die Rechte übernehmen wir aus Ihrer bestehenden Benutzerverwaltung.
Ja, soweit es für die Prüffragen und die Fehlersuche nötig ist: Um zu messen, ob das System die richtige Antwort findet, müssen wir wissen, wo sie steht. Zugriff haben nur namentlich benannte Mitarbeitende, jeder Zugriff wird protokolliert, und nach Vertragsende löschen wir alles. Geregelt ist das im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Auf den Arbeitsplätzen nicht: Die Suche läuft im Browser. Wie die Ablage angebunden wird, stimmen wir mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister ab. Dafür bekommen sie von uns eine genaue technische Beschreibung.
Für die Testphase etwa zwei Stunden: ein Gespräch von etwa 45 Minuten, die Freigabe der Ordner und die Besprechung des Ergebnisses. Die Prüffragen und die richtigen Antworten dazu stellen wir zusammen. Wer mehr mitreden will, kann eigene Fragen beisteuern und Antworten bewerten.
Das Grundgerüst gibt es frei. Die Arbeit steckt im Rest: Scans und alte Dateiformate lesbar machen, E-Mails einbinden, Fundstellen zuverlässig anzeigen, die Qualität mit Ihren Fragen messen und das System betreiben. Das übernehmen wir.
Ja. Eingescannte Schreiben und Bescheinigungen werden vorher lesbar gemacht, damit auch sie durchsucht werden.
Dann messen wir Ihre Lösung, mit denselben Fragen aus Ihrem Alltag. Sie sehen schwarz auf weiß, wo sie richtig liegt und wo nicht. Was fehlt, können wir in Ihre Lösung einbauen, zum Beispiel Texterkennung für Scans oder die Anbindung von E-Mails, oder wir messen in festen Abständen nach.
Die Demo ist kostenlos. Die Testphase mit Ihren Fragen hat einen Festpreis, den wir Ihnen in der Demo nennen; bei einem Folgeauftrag rechnen wir ihn vollständig an. Für Betrieb oder Ausbau bekommen Sie nach der Testphase ein Angebot, abhängig von Umfang und Betriebsart.
Nach der Freigabe Ihrer Unterlagen brauchen wir etwa eine Woche für die Einrichtung und die Fragen. Danach können Sie die Suche nutzen, und das Ergebnis der Messung liegt vor.
Nein. Man fragt, wie man einen Kollegen fragen würde. Zum Start zeigen wir Ihren Leuten in einer halben Stunde, wie man gute Fragen stellt und die Fundstelle prüft.
PDF-Dateien, auch eingescannte, Word- und Excel-Dateien, E-Mails aus dem Archiv samt Anhängen, gescannte Bilder und Pläne. Weitere Formate auf Anfrage.
Ja, die Suche läuft im Browser, auch auf Tablet und Handy.
Eine Suche über Ihre eigenen Unterlagen gehört nicht zu den Hochrisiko-Anwendungen. Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, aber dafür sorgen, dass ihre Leute ausreichend darüber Bescheid wissen. Die Einführung zum Start hilft dabei.
Wenn Sie nicht weitermachen, löschen wir sie. Machen Sie weiter, nutzen wir sie nur mit Ihrer Zustimmung für den Betrieb weiter.
Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, was in Ihrem Unternehmen damit möglich ist.
Lieber telefonieren? Rufen Sie Maximilian Funk direkt an. Erreichen Sie ihn nicht, ruft er zurück.
Direkt anrufen