Jedes Objekt hat seine eigenen Regeln.
Vereinbarungen, Beschlüsse und Verträge unterscheiden sich von Haus zu Haus. Niemand hat alle im Kopf.
Ein Eigentümer will wissen, wer den Austausch seiner Fenster bezahlt. Eine Mieterin beruft sich auf eine Zusage von vor sechs Jahren. Die Antwort hängt an der Teilungserklärung, an Beschlüssen aus mehreren Versammlungen, am Mietvertrag mit seinen Nachträgen oder an einem Schreiben, das noch der Vorverwalter verschickt hat. Bis die richtige Stelle gefunden ist, vergeht Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt.
Vereinbarungen, Beschlüsse und Verträge unterscheiden sich von Haus zu Haus. Niemand hat alle im Kopf.
Nach einem Verwalterwechsel kommen die Unterlagen oft auf Papier oder als Scan, geordnet nach einem fremden System.
Wer wechselt, nimmt den Überblick über seine Objekte mit. Wer neu ist, muss sich durchfragen.
Beispiele. Objekt-, Firmen- und Personennamen sind erfunden.
Was wurde wann beschlossen, und was steht in der Teilungserklärung?
Was steht im Vertrag, und was wurde später geändert?
Wer hat was gemacht, und haftet er noch?
Viele Meldungen und Zusagen stehen nur im Postfach.
Zu jeder Antwort sehen Sie Dokument und Seite und können sie mit einem Klick prüfen.
Die Suche versteht Bedeutungen: Wer nach Schimmel fragt, findet auch das Schreiben, in dem nur von feuchten Flecken an der Wand die Rede ist.
Eingescannte Schreiben und Protokolle werden lesbar gemacht, auch die Akten, die Sie vom Vorverwalter übernommen haben.
Steht etwas nicht in Ihren Unterlagen, sagt das System das, statt eine Antwort zu raten.
Gibt es mehrere Fassungen, nennt die Antwort die gültige. Widersprechen sich zwei Unterlagen, zeigt sie beide Stellen.
Neue Dokumente in Ihrer Ablage kommen automatisch dazu.
Sie brauchen kein neues Dokumentenmanagement und müssen nichts umsortieren. Wir binden die vorhandene Ablage an: Netzlaufwerk und E-Mail-Archiv, weitere Quellen auf Anfrage.
Wie gut die Suche bei Ihnen ist, zeigen wir mit 20 bis 30 echten Fragen aus Ihrem Alltag, bevor Sie sich festlegen.
Wir stellen Prüffragen aus Ihren Unterlagen und Ihren letzten Suchfällen zusammen, auch zu Fallen wie veralteten Fassungen, Widersprüchen und Fragen, deren Antwort gar nicht in den Unterlagen steht.
Jede Antwort bewerten wir einzeln: Stimmt der Inhalt, stimmt die Fundstelle, sagt das System ehrlich, wenn etwas fehlt?
Wir messen kontinuierlich nach, auch nach jeder Änderung am System.
Wir sorgen dafür, dass die Antworten stimmen, mit Ihren Unterlagen, so wie sie heute liegen.
| Sie | Wir |
|---|---|
| geben frei, welche Ablage dazugehört | binden Ablage und E-Mail-Archiv an und machen Scans lesbar |
| erzählen uns in einem Gespräch von etwa 45 Minuten, wonach Sie zuletzt gesucht haben | stellen daraus und aus Ihren Unterlagen die Prüffragen zusammen und suchen die richtigen Antworten heraus |
| fragen, wenn Sie etwas suchen | messen, wie viele Antworten mit Fundstelle stimmen, und beheben, was nicht stimmt |
| markieren falsche Antworten, wenn Sie mögen | betreiben das System und messen kontinuierlich nach |
Für die Testphase sind das zusammen etwa zwei Stunden: das Gespräch, die Freigabe der Ordner und die Besprechung des Ergebnisses. Wer mehr mitreden will, kann eigene Fragen beisteuern und Antworten bewerten. Nötig ist das nicht.
Bevor ein Dokument verarbeitet wird, klären wir mit Ihnen und Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister, welche Ablagen angebunden werden und wo die Daten liegen. Sie entscheiden, welche Ordner dazugehören. Weil es ein eigenes System ist, muss niemand mehr Unterlagen in öffentliche Chatbots kopieren, um schnell eine Antwort zu bekommen.
oder bei Ihnen im Haus
Ihre Unterlagen werden in einem Rechenzentrum in Deutschland verarbeitet und gespeichert.
Sie bekommen ihn, bevor wir das erste Dokument erhalten, mit allen Unterauftragsverarbeitern.
Ihre Unterlagen werden durchsucht, nicht zum Trainieren eines KI-Modells verwendet.
Für Prüffragen und Fehlersuche lesen wir die freigegebenen Unterlagen. Zugriff haben nur namentlich benannte Mitarbeitende, jeder Zugriff wird protokolliert.
Wenn die Zusammenarbeit endet, löschen wir Ihre Unterlagen.
Was angebunden wird und wie, besprechen wir mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister. Sie bekommen von uns vorab eine genaue technische Beschreibung.
Ihre Unterlagen sollen im Haus bleiben? Dann laufen Suchindex und Anwendung auf einem Server bei Ihnen. Sprechen Sie uns an.
Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, welche Unterlagen bei Ihnen dazugehören würden. Die Demo ist kostenlos.
Wir stellen 20 bis 30 Fragen aus Ihrem Alltag zusammen und messen, wie viele richtig und mit der richtigen Fundstelle beantwortet werden: mit unserer Suche auf bis zu drei Objektordnern samt E-Mails, die bis zu drei Ihrer Leute vier Wochen lang ausprobieren können. Oder, wenn Sie schon eine eigene Lösung nutzen, mit genau dieser.
Festpreis, bei einem Folgeauftrag voll angerechnet. Ihr Aufwand: etwa zwei Stunden.
Je nach Ergebnis richten wir die Suche für alle Ihre Unterlagen ein und betreiben sie, bauen in Ihre eigene Lösung ein, was der Messung nach fehlt, oder messen sie in festen Abständen nach. Mit einem festen Ansprechpartner.
Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Alle Pakete im ÜberblickIhre Frage ist nicht dabei? Direkt anrufen
Wir binden die vorhandene Ablage an: Netzlaufwerk und E-Mail-Archiv. Liegen Ihre Unterlagen in einer Verwaltungssoftware oder einem Dokumentenmanagement, klären wir in der Demo, ob und wie wir sie einbeziehen können.
Verarbeitet wird in einem Rechenzentrum in Deutschland, auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung, den Sie bekommen, bevor wir das erste Dokument erhalten. Sie entscheiden, welche Ordner dazugehören. Ihre Unterlagen werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Sie legen fest, welche Ordner dazugehören; Personal, Buchhaltung und andere sensible Ablagen bleiben außen vor. Innerhalb der freigegebenen Ordner sieht jede Person nur das, was sie auch in Ihrer Ablage öffnen darf. Die Rechte übernehmen wir aus Ihrer bestehenden Benutzerverwaltung.
Nein. Die Suche erkennt, was gemeint ist, auch wenn im Dokument andere Worte stehen.
Das sind Allzweck-Assistenten. Wir richten die Suche gezielt auf Ihre Ablage ein, machen Scans lesbar, binden Ihr E-Mail-Archiv an und messen mit Ihren eigenen Fragen, wie gut die Antworten sind. Jede Antwort zeigt die Fundstelle. Und Ihre Unterlagen bleiben in einem eigenen System, statt dass Mitarbeiter sie in öffentliche Chatbots kopieren. Nutzen Sie schon einen solchen Assistenten, messen wir auf Wunsch auch ihn mit Ihren Fragen.
Dann sagt das System genau das. Es erfindet keine Antwort.
In einem Rechenzentrum in Deutschland oder bei Ihnen im Haus (On-Premise). Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bevor wir das erste Dokument erhalten. Ihre Unterlagen werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Ja, soweit es für die Prüffragen und die Fehlersuche nötig ist: Um zu messen, ob das System die richtige Antwort findet, müssen wir wissen, wo sie steht. Zugriff haben nur namentlich benannte Mitarbeitende, jeder Zugriff wird protokolliert, und nach Vertragsende löschen wir alles. Geregelt ist das im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Auf den Arbeitsplätzen nicht: Die Suche läuft im Browser. Wie die Ablage angebunden wird, stimmen wir mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem IT-Dienstleister ab. Dafür bekommen sie von uns eine genaue technische Beschreibung.
Für die Testphase etwa zwei Stunden: ein Gespräch von etwa 45 Minuten, die Freigabe der Ordner und die Besprechung des Ergebnisses. Die Prüffragen und die richtigen Antworten dazu stellen wir zusammen. Wer mehr mitreden will, kann eigene Fragen beisteuern und Antworten bewerten.
Das Grundgerüst gibt es frei. Die Arbeit steckt im Rest: Scans und alte Dateiformate lesbar machen, E-Mails einbinden, Fundstellen zuverlässig anzeigen, die Qualität mit Ihren Fragen messen und das System betreiben. Das übernehmen wir.
Ja. Eingescannte Schreiben und Bescheinigungen werden vorher lesbar gemacht, damit auch sie durchsucht werden.
Dann messen wir Ihre Lösung, mit denselben Fragen aus Ihrem Alltag. Sie sehen schwarz auf weiß, wo sie richtig liegt und wo nicht. Was fehlt, können wir in Ihre Lösung einbauen, zum Beispiel Texterkennung für Scans oder die Anbindung von E-Mails, oder wir messen in festen Abständen nach.
Die Demo ist kostenlos. Die Testphase mit Ihren Fragen hat einen Festpreis, den wir Ihnen in der Demo nennen; bei einem Folgeauftrag rechnen wir ihn vollständig an. Für Betrieb oder Ausbau bekommen Sie nach der Testphase ein Angebot, abhängig von Umfang und Betriebsart.
Nach der Freigabe Ihrer Unterlagen brauchen wir etwa eine Woche für die Einrichtung und die Fragen. Danach können Sie die Suche nutzen, und das Ergebnis der Messung liegt vor.
Wir zeigen Ihnen die Suche und besprechen, was in Ihrem Unternehmen damit möglich ist.
Lieber telefonieren? Rufen Sie Maximilian Funk direkt an. Erreichen Sie ihn nicht, ruft er zurück.
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